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Wie entsteht Schweißgeruch?

Ursache für Schweißgeruch ist ein Gärungsprozess auf der Haut mit Milchsäurebakterien. Wie stark der Geruch ist, hängt von hormonellen Umstellungen, der bakteriellen Flora auf der Haut, der Ernährung und von Krankheiten ab. Der individuelle Körpergeruch eines Menschen ist von den Genen vorbestimmt, wodurch auch ein sogenannter "Familiengeruch" existiert.

 

Wie verhindere ich Schweißgeruch?

 Es gibt verschiedene Methoden den Schweiß- bzw. den Körpergeruch zu mindern. Eine effektive Möglichkeit ist es, die Haare zu entfernen und den Bakterien somit ihre idealen Lebensbedingungen zu nehmen. Ein Vorteil gegen den unangenehmen Geruch können auch Kleidungsstücke aus Naturfasern sein. Diese unterstützen die Luftzirkulation. Auch eine gesunde und bewusste Ernährung kann sich positiv auswirken, indem sie den Schweigeruch reguliert. Eine der bekanntesten Methoden zur Verminderung eines negativen Körpergeruchs sind Deodorants.


Warum werden Aluminium-Verbindungen in Deodorants verwendet?

 Besonders oft findet man Aluminiumchlorhydratid als Inhaltsstoff in Deodorants. Dieses zieht die Haut zusammen und verstopft so die Poren. Dadurch kann kein bzw. nur noch sehr wenig Schweiß nach außen dringen, was den Einsatz von Aluminiumverbindungen sehr effektiv macht. Zudem steht Aluminium zwar in Verdacht Krebs und Alzheimer zu fördern, aber es existieren noch keine konkreten medizinischen Studien, die das Risiko umfassend belegen können.


Worauf muss ich bei der Verwendung von Deodorants mit Aluminium achtet?

 Bei der Verwendung von Deodorants mit Aluminium sollte darauf geachtet werden, dass diese nicht auf die rasierte Haut aufgetragen werden. Durch kleine Verletzungen, welche beim Rasieren auftreten können, nimmt der Körper mehr Aluminium auf.


Wie funktionieren Naturdeodorants?

 Wer sich ganz absichern möchte, kann auch auf Naturdeodorants zurückgreifen. Diese verstopfen nicht die Poren, sondern mindern auf natürliche Weise die Entstehung des unangenehmen Schweißgeruchs. Naturdeodorants enthalten verschiedene Kristalsalze oder Hamamelishydrolat, um den Gärungsprozess auf der Haut mit Milchsäurebakterien zu unterbinden.