Der über 4 Meter hohe Baum trägt viele Namen wie Pagodenbaum, Plumeria, Tempelbaum, Jasminbaum oder auch Frangipani. Er besticht vor allem durch seinen herrlichen Duft und die Schönheit seiner Blüten.  In unterschiedlichen Ländern werden ihm verschiedene Bedeutungen zugesprochen. So steht die Frangipaniblüte im asiatischen Raum für die Unsterblichkeit und findet sich häufig in Tempelanlagen oder auf Friedhöfen wieder. In Nicaragua hingegen ist sie als Nationalblume unter anderem auf den dortigen Reisepässen zu sehen. Die Urlaubsinsel Hawaii verwendet die Frangipani wiederum zum Fertigen der berühmten Blütenkränze.

Herkunft & Familie

Die genaue Herkunft des Tempelbaums ist unklar. Wahrscheinlich stammt er aus Mittelamerika und der Karibik und breitete sich von dort über den gesamten Polynesischen Raum aus. Die Gattung Plumeria ist der Familie der Hundegiftgewächse zugehörig und gilt als giftig. Der Rosenlorbeer, die Wüstenrose und der Brasilianische Jasmin sind verwandte Gattungen des Frangipani.

Verwendung in Kosmetika

Frangipani wird vor allem wegen seines süßlichen Duftes gern in Naturkosmetik verwendet. Sein besonders Aroma lässt die Sinne schweifen und wirkt aufmunternd und ausgleichend. Als ätherisches Öl fördert es die Durchblutung.  Häufiger werden die Blüten des Frangipani jedoch für Haut und Haaröle verwendet. Dort sollen sie einen reizmildernden und abschwellenden Effekt haben.   

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Ihre Ruth Sonntag