Eigentlich ist Schweiß ja gar nichts schlechtes, sondern eine Supersache - Und „natürlich“ gar nicht zu verhindern.

Schuld sind die Bakterien

Besonders anfällig dafür ist das Sekret der apokrinen Schweißdrüsen unter den Achseln und im Genitalbereich. Das feucht-warme Klima und die Körperhaare an diesen Stellen bieten einen idealen Nistplatz für schweißfressende Bakterien. Das Ergebnis: Selbst im Ruhezustand sondert jeder Mensch etwa einen halben Liter Schweiß am Tag ab. Gerät der Stoffwechsel in Wallung, produzieren die Schweißdrüsen deutlich mehr Sekret. Zum Beispiel bei Sport, Stress oder Hitze. Bis zu zehn Liter können das im Extremfall pro Tag sein.

Was wirklich hilft

Und das gilt es zu verhindern. Denn der moderne Mensch sieht das mit den positiven Folgen des Schwitzens anders und in den Augen seiner Mitmenschen eben nicht gut aus, wenn sich Schweißflecken auf der Kleidung bilden und der Körpergeruch alles andere als anziehend ist. Also gilt als ausgemacht: Wer besonders im Sommer nicht unangenehm auffallen möchte, braucht Wasser, Seife und ein ordentliches Deo.

Wasser Marsch

Oberste Regel bei der Anwendung: Wenn es bereits müffelt, helfen allein Wasser, Seife oder Duschgel. Wer Schweißgeruch mit Deos oder Parfum bekämpft, riskiert Hautreizungen und überdeckt den unangenehmen Duft nur kurzzeitig. Also sollten Deos und Sprays nur auf frisch gewaschene Haut auftragen werden.

Aller schlechten Dinge sind drei

Herkömmliche Deos funktionieren dabei in der Regel nach drei Prinzipien. Das sind zum einen Aluminiumsalze, die die Ausgänge der Schweißdrüsen verengen. So tritt etwa 20 bis 50 Prozent weniger Schweiß aus. Manche Deos enthalten auch Alkohol der die Haut desinfiziert und die Bakterien langsamer wachsen lässt. Außerdem bremsen im Deo enthaltene Parfümstoffe die Aktivität der Bakterien und überdecken Körpergerüche. Alles nicht besonders hautverträglich und empfehlenswert.

Es geht auch anders

Die Alternative sind biologische Produkte, die auf Aluminium, Alkohol und Parfümstoffe verzichten. Wie zum Beispiel die Deos und Sprays von Sanoll. So hat zum Beispiel das neue Sanoll Deo basisch Neroli einen ph-Wert von 9,5 und einen Bio- Anteil von 100 Prozent. Es wirkt auf der Basis von angenehm duftenden Pflanzen-Hydrolaten, Salbeiasche und Kristallsalzen gegen unangenehmen Schweißgeruch.

Schutz für Natur und Geldbeutel

Schön und dem Gedanken der Nachhaltigkeit verpflichtet ist auch, dass es zu den Sanoll Deosprays jetzt auch praktische 200 Milliliter Nachfüllflaschen zu kaufen gibt. Das schont nicht nur den eigenen Geldbeutel sondern auch die Ressourcen der Natur. Denn so ein Zerstäuber mit seiner Pumpmechanik hält weitaus länger, als sein Inhalt reicht. Aber als Verschleißteil natürlich auch nicht ewig. Kleiner Tipp bei ersten Verstopfungen. Einfach den Zerstäuber abschrauben und mit Wasser durchspülen, schon geht es in den meisten Fällen weiter. Und wenn nicht, kann man sowohl den Zerstäuber als auch die Flasche sozusagen als Ersatzteil nachordern. Da geht unser grüner Daumen aber steil nach oben: Hier hat der Hersteller wirklich einmal mit- und vor allem weitergedacht.