Es ist keine Katastrophe, wenn man abends mal ohne die Zähne zu putzen ins Bett geht.

Zähneputzen nicht vergessen

Ein Satz voller Wahrheit, doch auch einer, der verunsichern kann. Denn wie putzt man sich die Zähne richtig? Darüber gibt es so manche Theorie, und nicht nur manchmal wechseln die Ansichten darüber, was nun wirklich die richtige Technik ist. So veröffentlichte die Universität Witten/Herdecke vor gut vier Jahren eine Studie zu den Zahnputzgewohnheiten der Deutschen. Befragt wurden damals 1.025 Bürger zwischen 14 und 69 Jahren. Das Ergebnis war dann doch ziemlich überraschend: Ganze 57 Prozent der Teilnehmer putzen noch, wie in frühester Kindheit gelernt, mit der Rotationsmethode. Will heißen, mit kreisenden Bewegungen. Doch das ist nach neuesten Erkenntnissen absolut falsch. Warum das? Nun, durch die kreisende Bewegung der Bürste kommen Bakterien und Zahnbeläge unter den Zahnfleischrand. Entzündungen können die unangenehme Folge sein.

Flotter Feger

Viel besser geeignet für das erwachsene Gebiss ist deshalb die sogenannte Fegetechnik. Dabei wird die Zahnbürste leicht schräg am Übergang vom Zahnfleisch zum Zahn angesetzt und die Zahnbeläge mit einer Art Wischbewegung weggefegt. Immer von rot nach weiß, also vom Zahnfleisch zum Zahn. Dabei nicht zu fest aufdrücken und nicht nur hin und her schrubben. Denn durch zu viel Druck entstehen über die Jahre tiefe Rillen im Zahn.

Wie lange denn eigentlich?

Wobei sich über die wichtige Frage, wie lange man diese flotte Fegetechnik anwenden soll, auch die Gelehrten und Dentisten streiten. Drei Minuten Zähneputzen ist optimal – diese Regel hält sich hartnäckig, lässt sich aber wissenschaftlich nicht nachweisen. Fast könnte man dazu tendieren, das es besser heißen sollte: je länger, je lieber. Denn durchschnittlich bräuchte man rund fünf Minuten, um eine erwachsenes Gebiss richtig sauber zu bekommen. Da jeder Mensch aber ein anderes Gebiss hat, ist die optimale Putzdauer sehr individuell. Viele Faktoren spielen dabei eine Rolle, wie zum Beispiel die manuelle Geschicklichkeit oder das Alter. Zahnfleisch zieht sich mit den Jahren zurück. Die Zähne lassen sich dadurch schwieriger reinigen. Deshalb ist es wichtig, regelmäßig mit dem Zahnarzt über die Putztechnik zu sprechen. Um die ideale persönliche Putzdauer herauszubekommen, raten Zahnärzte, einmal mit Zahnfärbetabletten aus der Apotheke zu arbeiten. Die machen Zahnbeläge sichtbar und nur wer optimal lange geputzt hat, sieht keine Verfärbungen mehr.

Und wie oft?

Nach jeder Mahlzeit Zähneputzen? Oder dreimal täglich? Da scheint sich die Meinung durchgesetzt zu haben: Wenn man ordentlich putzt, reicht zweimal täglich. Und dann ist es eigentlich egal, ob man zur elektrischen Hightechbürste, dem jeweils neuestem Modell aus der Fernsehwerbung oder zu einem guten alten Holzmodell greift, wie auch wir es im Angebot haben. Ohne viel Schnick-Schnack, in zwei Größen, für große und kleine Leute. Wie Haig auch: Nach dem Essen eine halbe Stunde warten. Dann hat sich die Mundflora vom Essen wieder erholt, der ph-Wert ist wieder normal. Und wer es schafft, einmal am Tag Zahnseide zu benutzen, der hat dann aber auch alles richtig gemacht.

Sanft und trotzdem wirksam

Und auch in Sachen Zahnpasta setzen wir auf die jetzt wieder erhältlichen Präparate aus dem Hause Sanoll. Denn die gelten als innovative Form der gesunden und ökologischen Mundpflege. Bei der Entwicklung und Herstellung von Sanoll Mundpflegeprodukten werden natürliche Öle, Pflanzen und Pflegestoffe so verarbeitet, dass sie in ihrer Ursprünglichkeit erhalten bleiben. Die Pflegestoffe aus kontrolliert biologischem Anbau können dadurch über die Schleimhäute in den Organismus eindringen und dort ihre sanfte aber effektive Wirkung entfalten. So ist zum Beispiel die Sanoll Zahnpasta Menthol Echinacea eine völlig tensidfreies Präparat. Und das aus gutem Grund. Denn Tenside in Zahnpasten können nach den Erfahrungen von Martin Sanoll unter Umständen zu Irritationen im Geschmacksempfinden führen, weshalb er sie konsequent durch natürliche Stoffe ersetzt. Die natürlichen ätherischen Öle der Minze erfischen den Atem und entzündungshemmende Bio-Kräuter beruhigend das Zahnfleisch. Sanoll Zahnpasta Echinacea-Menthol ist vegan, hat einen Bioanteil von 98% und einen pH-Wert von 7,0. Weitere Präparate, die nach diesem Prinzip hergestellt werden, sind die Sanoll Zahnpasta Echinacea Salbei und für Kinder die Sanoll Zahnpaste Malve-Orange.