Das Spiel der Masken

Beim Stichwort Maske reagiere ich als bekennende Liebhaberin von Venedig natürlich sofort mit einem großen Sehnsuchtsschub und der Versuchung, hier im kalten Deutschland alles stehen und liegen zu lassen und mich in die Lagunenstadt aufzumachen. Da war ich nun schon so oft, aber noch nie zum berühmten Karneval. Wird wohl auch dieses Jahr nichts werden. Immerhin hat man ja noch ein Ziel vor den Augen. Weswegen uns das Thema Maske heute auf eine ganz andere Art beschäftigen soll. Zeigt sich dieser Januar doch wirklich mal von seiner winterlichen Seite mit entsprechenden Temperaturen und Belastungen für unsere Gesichtshaut.

Stress ins Gesicht geschrieben

Wobei da nicht mal die teilweise eisigen Temperaturen das Problem sind. Der ständige Wechsel von kalter Luft im Freien zu trockener Heizungswärme im Haus macht der Gesichtshaut zu schaffen. Zusätzlichen Stress verursacht noch eine natürliche Reaktion unserer Haut. Die stammt aus fernen Zeiten stand, als wir noch nicht in warmen Wohnungen lebten. Ab ungefähr 8 Grad Celsius nämlich beginnen die Talgdrüsen ihre Arbeit einzustellen. Warum das? Eine reine Vorsichtsmaßnahme der Natur, weil Flüssigkeit auf der Haut im Frostbereich zu mikroskopisch kleinen Erfrierungen führen kann.

Was tun?

Besonders trockene Haut braucht im Winter eine rückfettende Pflege. Also vor langen Spaziergängen in winterkalter Luft, wie ich sie beispielsweise täglich mit unsrem Hund unternehme, am besten die Gesichtshaut mit einer Creme behandeln. Macht man ja auch beim Wintersport auf der Piste. Zum Beispiel mit der Coldcream von Weleda.

Was noch hilft?

Was noch hilft?

Wenn es richtig kalt ist, zwei, drei mal die Woche eine rückfettende Gesichtsmaske auftragen. Das dauert keine Viertelstunde, hilft der Haut und schenkt einem ein paar Momente des zu sich Selbstkommens. Wenn da nicht die überflüssigen Kommentare des Ehemanns wären. Aber auch da kann ich beruhigen, das gibt sich mit der Zeit. Spätestens dann, wenn sich bei unsren Männern die Erkenntnis durchsetzt, dass wir das ja eigentlich nur für sie machen.

Mal ganz im Vertrauen

Und da lässt sich mit diversen Masken noch viel machen. Geben Sie den Begriff Maske doch einfach mal in der Suche links oben auf dieser Seite ein und sie werden staunen was wir da alles im Angebot haben. Einer meiner ganz großen persönlichen Favoriten ist da die HAPPY AGING vital Mask von Martina Gebhardt. Ich schwöre aus eigener Erfahrung drauf und kann sie nur wärmstens empfehlen. Inspiriert durch ihre eigenen grauen Strähnen, entwickelte Martina Gebhardt die HAPPY AGING Line und sagt: Die Kraft zur Regeneration liegt in uns selbst. Wir können sie nutzen, wenn wir lernen, uns so zu akzeptieren wie wir sind. Wie alle anderen Martina Gebhardt Produkte verfolgt auch die HAPPY AGING Linie das Ziel, die körpereigenen Funktionen zu unterstützen und in diesem Fall die Regenerationsprozesse positiv zu unterstützen. Die Martina Gebhardt HAPPY AGING Pflegeserie basiert dabei auf wertvollem Traubenkernöl, das die Zellerneuerung anregt und die Haut pflegt.

Hilfe in vielen Fällen

Das weiß man, wie ich als Mutter und inzwischen auch schon Oma zu schätzen. Nicht nur wegen der eigenen Haut, sondern auch der der Kinder und Enkel. Wenn Sie zum Beispiel auf der Suche nach einem wirksamen und schonenden Präparat bei Akne sind, die bekanntlich nicht nur in der Pubertät, sondern auch im Alter ein Problem sein kann, dann versuchen Sie es doch einfach mal mit einer Maske aus der Salvia Serie von Martina Gebhardt. Bei meinen Töchtern hat sie damals beste Wirkungen erzielt.