Heute und in den nächsten Wochen will ich Sie mitnehmen auf eine kleine Entdeckungsreise zu ganz besonderen Weihnachtsmärkten.

Advent on Tour

Nun steht der 1. Advent vor der Tür und wir von diesen-Samstag.com wollen Sie in diesem Jahr auf eine kleine Entdeckungsreise mitnehmen. Traditionell besuchen mein Mann und ich in an den Adventswochenenden Weihnachtsmärkte, die nicht so bekannt sind, aber trotzdem ein besonderes Flair haben. Das ist immer wieder eine schöne Gelegenheit, bislang unbekannte Orte kennenzulernen und mit netten Menschen auf unkomplizierte Weise ins Gespräch zu kommen. Denn auf einem Weihnachtsmarkt geht es eigentlich immer entspannt zu und der Glühwein tut ein übriges, um die Zungen zu lockern.

Was können Sie uns empfehlen

Und wenn wir dann erzählen, woher wir kommen und das wir auf einer kleinen Weihnachtsmarkttour sind, bekommen wir immer gleich ein paar Tipps für unsere nächsten Besuche mit auf den Weg. Apropos, wenn Sie uns einen Weihnachtsmarkt nennen, den es zu besuchen lohnt, schreiben Sie es uns. Wir sind immer gespannt auf neue Anregungen. Und ein kleines Dankeschön von diesen Samstag gibt es auch für jeden Hinweis - das ist versprochen.

Unter einem guten Stern

Unsere Tour 2016 beginnt an diesem Samstag auf einem ganz besonderen Weihnachtsmarkt weit im Osten Deutschlands. Dem von Cottbus in der Lausitz, der unter einem ganz besonderen Stern steht. Das Wahrzeichen dieses Weihnachtsmarktes sind die Herrrnhuther Sterne, die nicht nur den Weihnachtsbaum auf dem Altmarkt schmücken, sondern überall in der Stadt leuchten. Dieses so besonders gezackten Sterne symbolisieren den Stern von Bethlehem und kommen auch aus der Lausitz. Benannt sind sie nach der Herrnhuter Brüdergemeine, die ihren Stammsitz in Herrnhut in der Oberlausitz hat, und ihre Missionare und Helfer seit fast 30 Jahren in alle Welt schicken. Zum ersten mal geleuchtet hat so ein Stern im Jahr 1821 in Niesky, einem kleinen Ort in der Oberlausitz und von dort wanderte auch er hinaus in die weihnachtliche Welt.

Schönheit im Zeichen der Gurke

Doch zurück zum Cottbuser Weihnachtsmarkt. Bei unserer Tour halten wir immer die Augen offen und schauen nach Anbietern, die mit ihren Produkten und Angebotene vielleicht auch für unser Sortiment interessant sein könnten. Lassen wir uns mal überraschen, was die Lausitz respektive der Spreewald da so zu bieten haben. Denkt man ja unwillkürlich als erstes an die berühmten Spreewaldgurken. Die nicht nur ziemlich gut schmecken sondern seit altersher auch ein gutes Biokosmetikum reinster Sorte darstellen. Billig, wirkungsvoll und dazu auch noch 100 Prozent vegan, so eine Gurkenmaske. Wenn man sich darauf beschränkt, die blanken Gurkenscheiben auf´s Gesicht zu legen. Das erfrischt die Haut nicht nur, es reinigt auch und baut die Haut auf. Weil Gurken einen natürlichen hohen Feuchtigkeitsgehalt besitzen und außerdem die Vitamine A und C beinhalten. Außerdem sind in Gurken Enzyme, die die Hauterneuerung fördern.

Ein altes Hausrezept

Noch wirkungsvoller ist ein altes Hausrezept von meiner Großmutter. Freilich nicht so richtig vegan, denn bei dem kommt noch ein bisschen Quark ins Spiel. Und so geht´s: Pürieren Sie mit dem Mixer ein Stück Salatgurke mit einem Esslöffel Quark zu einer cremigen Masse. Das ganze auf´s Gesicht auftragen, 15 Minuten einwirken lassen und anschließend mit lauwarmem Wasser gut abspülen. Kann man ganz einfach auch auf den jeweiligen Hauttyp abstimmen, indem man bei fettiger Haut Magerquark verwendet und bei trockener Haut Sahnequark. Wie gesagt, ein altes Hausrezept von meiner Großmutter. Wenn wir diesen Samstag was neues in Sachen Biokosmetik auf dem Cottbuser Weihnachtsmarkt entdecken, lasse ich es Sie in der nächsten Wochen wissen. Bis dahin einen schönen ersten Advent. Und wenn Sie einen Weihnachtsmarkt-Tipp für mich haben, lassen Sie es mich wissen.