Neulich in der Zeitung

Schöne Erinnerungen verduften nicht - diesen Satz habe ich neulich in der Zeitung gelesen. In einem Artikel über die innovativen Möglichkeiten des modernen Duftmarketings. Als Illustration hatte die Redaktion ein typisches provenzialisches Lavendelfeld ausgesucht. Denn der Duft von Lavendel wird als besonders entspannend und damit verkaufsfördernd empfunden.

Unser Gruß aus dem Garten

Unser Gruß aus dem Garten

Na, da machen wir bei Diesen-Samstag doch alles richtig. Denn immer, wenn der Lavendel in meinem Garten blüht, legen wir den Paketsendungen an unsere Kunden ein kleines Lavendel Tütchen bei. Nichts wegen der Verkaufsförderung. Denn wer diesen duftenden Gruß kriegt, hat ja schließlich schon etwas gekauft. Nein, das Sträußchen ist mehr als kleiner Gruß aus meinen Garten, ja genau der auf dem Bild hier oben drüber, gedacht. Eine Art duftes Danke an unsere treuen Kunden. Die sich im übrigen immer sicher sein können, das die von uns verkaufte Kosmetik nur natürliche Düfte verströmt. Denn das moderne Duftmarketing könnte uns bald richtig stinken. das meinen jedenfalls Verbraucherschützer und Mediziner.

Ein irrer Duft

Denn viele, im modernen Duftmarketing eingesetzten Düfte, haben leider keinen natürlichen Ursprung. Da gibt es die parfümierten Jeans des bekannten amerikanischen Modelabels Abercrombie & Fitch, den Orangenduft aus der Sprayflasche in der Gemüseabteilung des Supermarkts. Und in manchem Fast-Food-Restaurants kommt der Geruch nach Holzkohlegrill am Ende auch nur aus einem Duftspender hinter der Verkaufstheke.

Da liegt was in der Luft

Man könnte sich darüber krank lachen, wenn das nicht auch krank machen würde. Den genau diese künstlichen Gerüche und Düfte bekommen nicht jedem. Viele Menschen reagieren auf solche Duftattacken im wahrsten Wortsinn allergisch. Die Reaktion reichen dabei von Atembeschwerden über Kopfschmerzen, brennende Augen, Übelkeit und Hautproblemen bis hin zu Taubheitsgefühlen, Konzentrationsschwäche und Asthmaanfällen. Ohne das sich die betreffenden Personen überhaupt bewusst sind, wo diese Beschwerden ihre Ursache haben. Nach aktuellen Zahlen aus dem Umweltbundesamt in Dessau gibt es in Deutschland 1,5 Millionen Allergiker. Darunter sind inzwischen auch viele sogenannte Duftallergiker.

Unsere Alternativen

Aus diesem Grunde empfehlen wir Allergikern „sichere“ Kosmetik. Wie zum Beispiel die lavera Kosmetik-Produkte der Serie „Neutral“. Diese sind speziell für Menschen konzipiert, deren Haut zu Allergien neigt. Diese Kosmetika beinhalten nämlich keinerlei Inhaltsstoffe, die in irgendeiner Weise hautirritierend sein könnten. Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe gehören zu den Stoffen, die am häufigsten Allergien auslösen. Und genau auf diese Stoffe wird in den „Neutral“-Kosmetika verzichtet, sodass empfindliche Haut nicht gereizt wird. Auch Menschen mit Neurodermitis können unbesorgt zur „Neutral“-Kosmetik von lavera greifen, denn diese Produkte können sogar therapiebegleitend bei Neurodermitis angewandt werden.

Alles Bio, die reine Natur

Aber auch das österreichische Familienunternehmen von Martin Sanoll ist in Sachen Biokosmetik ein guter Partner von uns und mit seinen Produkten eine sichere Bank für Sie. Denn bezüglich der Verwendung von rein natürlichen Inhaltsstoffen ist wohl keiner so konsequent, wie das engagierte Team rund um den Firmengründer Martin Sanoll, der sich seit über 30 Jahren mit der Entwicklung und Produktion ökologischer Kosmetik beschäftigt und wie kein zweiter für echte und fair zertifizierte Biokosmetik steht. Das entspricht auch unserer Philosophie und deswegen können Sie auch beim kleinen Lavendel Gruß aus meinem Garten zu 100 Prozent sicher sein, dass es sich dabei um die reine Natur handelt. In diesem Sinne, bleiben Sie uns gewogen und denken Sie immer daran - Schöne Erinnerungen verduften nicht.